L’heure bleue
Nachtfarben

Beschreibung

In der blauen Stunde verlieren die Dinge ihre Umrisse, und das Licht beginnt zu träumen. Sie ist keine Uhrzeit, sondern eine Tonart – und ihr zweiter Name ist der Blues. Es gibt zwei blaue Stunden: die eine führt in die Nacht hinein, die andere aus ihr heraus. Dazwischen liegt dieser Abend.

Komponisten

Debussy · Mel Bonis · Poulenc · Barber · Bloch · Schulhoff · Bill Evans · Earl Wild · Gershwin

Programm

Teil I — Mondlicht Claude

Debussy: Beau soir (Bearbeitung Andreas J. Winkler) · La soirée dans Grenade
Mel Bonis: Mélisande · Phoebé
Francis Poulenc: Nocturne Nr. 4 Bal fantôme · Rêve (aus Feuillets d’album)
Samuel Barber: Nocturne op. 33
Claude Debussy: Clair de lune
Ernest Bloch: In the Night – A Love Poem

Teil II — Stadtlicht Erwin

Schulhoff: Blues · Chanson (aus Cinq Études de Jazz)
Francis Poulenc: Mélancolie
Bill Evans: Peace Piece
Earl Wild: The Man I Love · Embraceable You
George Gershwin: Drei Préludes
Claude Debussy: Feux d’artifice


Dauer: ca. 71 Minuten inkl. Pause